Dankbarkeit

Warum eigentlich dankbar sein, und wofür?

 Viele von uns kennen das Dankbar sein aus der Kindheit, und da war es dann eher ein müssen:

 "bedank dich bei Tante/Onkel/Oma .. für das Tolle..."

Dummerweise empfanden wir häufig aber keine Dankbarkeit für ein  Geschenk, was uns überhaupt nicht gefiel, und so baute sich eine Abneigung gegen das Dankbar seinbei uns auf.

 Auch bei mir war dies so, auf der anderen Seite erwartete ich aber von Anderen ein Danke, wenn ich etwas gab oder tat.

Letzteres sollte jedoch so erfolgen, das ich etwas gebe/tue, ohne eine Belohnung/Dank zu erwarten, einfach aus meiner Freude am geben/tuen.

 Je älter ich wurde destomehr begann ich einfache Dinge zu schätzen und mich darüber zu freuen und konnte deshalb wieder wirklichen Dank empfinden.

 Heute ist es so, dass wenn ich eine gewisse Unzufriedenheit in mir spüre, ich mir nur einfach ein paar "selbstverstänliche" Dinge vergewärtigen muss (z.B. ohne Probleme atmen zu können) und die Unzufriedenheit macht einer inneren Zufriedenheit, Ruhe und Freude Platz.

 Wofür kannst Du heute dankbar sein?

Trio Chrio

22.8.16 12:19

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