Was wir alles als selbstverständlich nehmen

 

Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich viele Dinge

und Serviceleistungen und Handlungen von Menschen als

so selbstverständlich voraussetze, dass sie mir erst auffallen,

wenn sie mal nicht da sind.

 

"Vieles wissen wir erst zu schätzen, wenn wir es nicht mehr haben"

 

Ich nehm mal nur die großen Brocken:

Arbeit, Gesundheit, Partner, Freunde, Eltern, Wohnung

 

Alles Dinge die für uns so selbstverständlich sind, dass uns ihr Wert

garnicht mehr bewusst ist.

Genau da setze ich mit meinem Dankesritual an.

Ich schau mich z.B. in meiner Wohnung um und danke für

jeden Gegenstand den ich sehe, und für den Nutzen den er mir bringt.

Dann geh ich die Menschen in meinem Leben durch, mit denen ich

im ständigen Kontakt bin und danke ihnen für ihr Dasein.

 

Im Nachgang fallen mir dann meist noch etliche Sachen ein,

und ich bedanke mich dafür.

 

Das mache ich nicht täglich, damit es nicht zu einer leeren 

Routine wird, sondern immer dann wenn ich eine gewisse

Unzufriedenheit in mir merke.

 

Probier es mal aus

und klar, du kannst den Menschen natürlich auch mal

persönlich sagen was sie dir bedeuten.

 

Trio Chrio

22.3.18 07:04

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